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Das Hennig Dachfenster XXL ist eine innovative Eigenentwicklung der Firma Hennig Haus GmbH & Co.KG: www.hennig-haus.de Unter der Leitung von Heinz Hennig ist das Familienunternehmen mit derzeit rund 30 Beschäftigten bereits in der dritten Generation aktiv. Weiterentwicklung ist ein maßgebliches Kriterium für anhaltenden Erfolg, weshalb 1994 eine CNC-gesteuerte Abbundanlage angeschafft wurde, um sich im Folgejahr auf den Bau von Häusern in Holzrahmenbauweise zu spezialisieren. Hochmoderne Fertigungsmaschinen und ein motiviertes, kompetentes Team unterstützen die Familie Hennig bei der Führung des Betriebs. Die Söhne Michael und Matthias werden den Handwerksbetrieb auch in nächster Generation weiterführen. Michael ist gelernter Schreinermeister, sein Bruder Matthias Zimmerermeister. Zusammen mit Sigmar Zeuner bringen sie eigene, neue Ideen in das Unternehmen ein. Fast zwei Jahre dauerte die Entwicklungsphase des neuen „Hennig Dachfenster XXL“. Als Sigmar Zeuner erstmals vorschlug, ein "Riesendachfenster" mit einer Breite von vier Metern zu entwickeln, wurde er von seinen Kollegen belächelt. „Niemand konnte sich vorstellen, dass es uns gelingt, ein solches Produkt zu entwickeln und die Zulassung dafür zu erhalten“, sagt Zeuner. Doch er ließ sich nicht beirren und ermutigte seine Kollegen, den Versuch einer Produktinnovation zu wagen. Nach unzähligen Stunden der Planung und des Tüftelns war der erste Prototyp des neuen „Dachfenster XXL“ fertig. Der lange Weg bis zur Patentierung Bis die innovative Fensterkonstruktion so ausgereift war, dass Betrachter derart ins Schwärmen geraten, mussten viele technische und administrative Hürden genommen werden. Zu den kleineren Herausforderungen gehörte beispielsweise das Schreiben der Bedienungsanleitung; zu den großen die TÜV-Zulassung. „Alleine die Sicherheitsanforderung waren gewaltig. Alle möglichen Szenarien wurden durchgespielt, tagelange Test gemacht, um mögliche Sicherheitsrisiken auszuschließen.“ Auch die statischen Berechnungen wurden vom TÜV genau unter die Lupe genommen, ebenso die komplette elektronische Steuerung des Daches. „Nachdem alles getestet worden war, gab es noch eine abschließende Prüfung an einem Prototyp in unserem Haus, bei der alle möglichen Deffekte simuliert wurden“, erläutert Sigmar Zeuner. Die Konstruktion hielt allen Anforderungen Stand. Jetzt hat die Firma Hennig grünes Licht für die Produktion. Der bundesweite Vertrieb ist angelaufen, Lieferungen in deutschsprachige Nachbarländer avisiert. ...noch Fragen? - - - 0 93 71 / 97 42 0 - - - Ihr Team von Hennig-Haus Rufen Sie uns an. Gerne beraten wir Sie ausführlich und erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot. |
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